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Wissenswertes über die 1. GGK

Am 6./7. März fand die erste Grossgruppenkonferenz (GGK) mit rund 180 Teilnehmenden aus Kirchgemeinden, Pfarrschaft, kirchlichen Institutionen und Behörden statt. Die Ergebnisdokumentation und die Kurznews vermitteln Ihnen einen spannenden Einblick in die Gruppenarbeiten und Denkprozesse.
Wissenswertes über die 1. GGK

Es wurde intensiv und engagiert diskutiert während der 1. GGK in der Kirche Saatlen.

Es begann mit einer feierlichen Einstim­ mung im Fraumünster am Abend des 6. März. Vertreterinnen und Vertreter aus Kirchgemeinden, Pfarrschaft, kirchli­ chen Institutionen und Behörden hatten sich dort eingefunden, um sich aktiv in den Reformprozess einzubringen. Den Einstieg in den Prozess erleichterten die Impulsreferate von Ralph Kunz (Theolo­ gische Fakultät der Uni Zürich), Christof Baitsch (Organisationsberater) und Brigit Wehrli (Stadtsoziologin). Beson­ ders haften blieb Wehrlis Aussage, dass sich die die Reformierte Kirche zur Minderheitenkirche hin bewege.

Nach einem entspannten Ausklang am Freitagabend trafen sich am Samstag um 9 Uhr alle Teilnehmenden im Kirch­ gemeindesaal Saatlen in Schwamen­ dingen. In moderierten Tischgesprä­ chen wurden die zentralen Aufgaben der Reformierten Kirche der Zukunft erörtert. Dabei zeigte sich eine Unmen­ ge an Themen, die es zu diskutieren, aussortieren und neu zu definieren galt. Die kurze Mittagspause im Sonnen­ schein lieferte die nötige Energie, um am Nachmittag die Kernaufgaben der

Zukunft festzulegen. Zur Diskussion standen Themen wie zum Beispiel Verkündigung und Evangelisation, Jugend­ und Familienarbeit, Diakonie, Seniorenarbeit, Spiritualität, Marketing und Sichtbarkeit. Im Plenum schälte sich unter anderem heraus, dass die Kirche der Zukunft vermehrt an die Öffentlichkeit treten und ihre Wahrneh­ mung erhöhen soll.

Wie geht es weiter?

Die Kirchgemeindepräsidien informieren die Gemeinden und tragen deren Anliegen zurück in die Projektorgani­sation. Und am 12./13. Juni 2015 findet die zweite von insgesamt vier Gross­ gruppenkonferenzen statt.

 


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Fabian Kramer
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